Was uns wichtig ist!

Die IGS Roderbruch ist eine Schule, die ihren Schülerinnen und Schülern auf Grundlage einer 40-jährigen Tradition Entwicklungs- und Entfaltungsräume mit dem Ziel eröffnet, sie für persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen stark zu machen.

Den Einzelnen stärken

Unser besonderes Interesse gilt dem Einzelnen. Anlässlich der Bedeutsamkeit der Entwicklung einer gefestigten Persönlichkeit für eine kreative Lebensgestaltung sehen wir eine besondere Aufgabe unserer Schule darin, den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.
Unser schulisches Handeln ist durch einen pädagogischen Leistungsbegriff geprägt: Wir berücksichtigen und honorieren über Ergebnisse hinaus auch den Entwicklungsprozess einer Schülerin/eines Schülers. Damit fördern wir Persönlichkeitsmerkmale wie Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, die Fähigkeit zur Eigeninitiative und Durchhaltevermögen nachhaltig positiv.

Verantwortung übernehmen

Auf dieser Grundlage halten wir es für wichtig, dass unsere Schule ihren Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein dafür vermittelt, dass sie auch als Einzelne bedeutsam sind, dass sie die Welt, in der sie leben, im positiven Sinne bewegen können und sich zutrauen, gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen.
Wir sind der Überzeugung, dass wir in unserer Schule die Entwicklung dieses Bewusstseins fördern können, indem wir im Rahmen unserer Unterrichtskultur Schülerinnen und Schülern Gestaltungsräume eröffnen, sie an Entscheidungsprozessen beteiligen, sie gleichzeitig konsequent in die Pflicht nehmen und Leistungsbereitschaft einfordern.

Dem Einzelnen zur Entfaltung zu verhelfen, bedeutet für uns auch, das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Den Blick in die Zukunft und das Bewusstsein für die Konsequenzen des eigenen Handelns für die nachfolgenden Generationen gilt es auch in der Schule bei unseren Schülerinnen und Schülern zu schärfen.

Kompetenzen aufbauen

Die Möglichkeit zur Partizipation ist immer auch an Kompetenzen gekoppelt. Wir sind der Auffassung, dass Schülerinnen und Schüler auf das, was sie nach ihrer Schulzeit erwartet, gut vorbereitet sind, wenn sie ein Wissen entwickelt haben, das an Kompetenzen orientiert ist. Dabei geht es nicht um einzelne Wissens- oder Könnenselemente, sondern auch um die koordinierte Anwendung verschiedener Einzelleistungen und Fähigkeiten zur Lösung einer Aufgabe oder eines aktuellen Problems und immer auch um kulturelle Bildung. Neben Fachkompetenz gilt es, u.a. elementare Lern- und Arbeitstechniken zu vermitteln (methodische Kompetenz), das eigene Lernen zu reflektieren (personale Kompetenz) und das Miteinander mit anderen Menschen in einem multikulturell geprägten Umfeld konstruktiv und wertschätzend zu gestalten (soziale Kompetenz).

Kontinuität bieten

Kompetenzerwerb gelingt vor allem in einem Lernumfeld, das durch pädagogische Kontinuität geprägt ist. Die IGS Roderbruch bietet durch einen Bildungsgang vom Primarbereich bis zur Oberstufe nicht nur im methodisch-didaktischen Bereich ein hohes Maß an Kontinuität, sondern ebenfalls durch ihre Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler meist über langeZeiträume als vertrauensvolle Bezugspersonen begleiten. Auch das zugewandte „Du“ ist an unserer Schule Ausdruck dieses besonderen Miteinanders.
Kontinuität entsteht zudem durch eine von Vertrauen und Engagement geprägte Zusammenarbeit zwischen Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern.

Schule entwickeln

Die Lehr-/Lernkultur unserer Schule muss all diesen Ansprüchen gerecht werden. Darum trauen wir unseren Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu, die eigene Lernumgebung aktiv mitzugestalten und Handlungsspielräume für den eigenen Kompetenzerwerb in einem sicheren und gesunden Arbeitsumfeld konstruktiv zu nutzen.

Wir initiieren einen Unterricht, der aus einer Kultur des Förderns und Forderns heraus individualisiertes Lernen anstrebt, der Prinzipien wie Eigenaktivität, Selbststeuerung und Kooperation in den Mittelpunkt stellt und Handlungsräume eröffnet. Ein solcher Unterricht, in dem Lehrkräfte begleiten und vermitteln, begünstigt den Aufbau von Kompetenz und Persönlichkeit.
Um diese Unterrichtskultur zu realisieren, Bildungschancen für alle zu eröffnen und Vielfalt zu leben, müssen wir in Bewegung bleiben. Darum verstehen wir uns als „Lernende Organisation“, die in einem permanenten Prozess das eigene Handeln vor dem Hintergrund sich stetig ändernder Rahmenbedingungen und Anforderungen kritisch reflektiert.
Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sind in diesem Dialog Gesprächspartner auf Augenhöhe. Pädagogischer Konsens, eine durch Wertschätzung geprägte Austauschkultur und die Kooperation in Teams, Jahrgängen und Großräumen sind wesentliche Bestandteile unserer Vorstellung von einer lebendigen Schule.

Ausgezeichnet vernetzt


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