Schüler:innen
Schüler:innen
HERZLICH WILLKOMMEN AUF DEN INFOSEITEN DER SCHÜLERVERTRETUNG DER IGS RODERBRUCH!
Die Schülervertretung der IGS Roderbruch vertritt die Interessen aller Schüler:innen unserer Schule – der Schüler:innen des Primarbereichs, der Sek I und Sek II.
Wir lernen miteinander, haben gemeinsame Projekte und feiern gemeinsame Feste. Hier informieren wir euch über Aktuelles, stellen euch Projekte von und für Schüler:innen vor und erklären unsere Arbeit als Schülervertretung.
Schüler*innenvertretung
Herzlich willkommen auf der SV-Seite der IGS Roderbruch!
Die Arbeit der Schülervertretung (SV) der IGS-Roderbruch ist in zwei Arbeitsbereiche einzuteilen. Zum Einen die offizielle Arbeit, also die Repräsentation der Schüler in offiziellen Gremien der Schule und zum anderen die Arbeit mit den Schülern bzw. für die Schüler. Das bedeutet also, dass wir die Rechte aller Schüler der IGS-Roderbruch vertreten und ihnen einen Rahmen an Aktionen zum Engagement an der eigenen Schule bieten. Diese Aktionen bestehen aus Spendenaktionen oder aus anderen Verkaufsaktionen, um die Arbeit der SV oder andere Projekte zu finanzieren.
Wir treffen uns einmal in der Woche, um aktuelle sowie langfristige Probleme zu besprechen und Projekte zu planen. Die Termine der SV-Sitzungen sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich, da wir immer versuchen, die Sitzungen dem Stundenplan so anzupassen, dass alle Mitglieder mitarbeiten können. Bei umfangreichen, zeitaufwändigen Projekten kommt es auch manchmal vor, dass wir uns außerhalb der Unterrichtszeit treffen müssen.
Neben den Schülern gibt es bei uns auch noch zwei SV-Beratungslehrer, die nicht nur als Bindeglied zwischen Schülern und Lehrern fungieren, sondern auch bei der Durchführung und Organisation verschiedener Projekte helfen. Grundsätzlich ist es aber so, dass die Hauptarbeit autark von den Schülern geleistet wird und werden muss.
Die SV versucht darüber hinaus, durch Teilnahme an verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen, die Meinung der Schüler*innen nach außen hin gut zu vertreten. Zu diesen Gremien zählen z. B. der Schulvorstand, die Gesamtkonferenz, die Fachkonferenzen und der Landesschüler*innenrat. Außerdem versucht die SV mit dem Schulelternrat und den verschiedenen Projekt- und Arbeitsgruppen der Lehrkräfte sowie dem Förderverein der IGS-Roderbruch und dem Mensabetreiber zu kooperieren. Wir bieten den Schüler*innen der IGS-Roderbruch also eine Plattform zum politischen Engagement und oft auch zur Empörung über herrschende Zustände und Situationen. Dadurch leisten wir einen konstruktiven Beitrag zur Gestaltung der Zukunft der Schüler*innen der IGS-Roderbruch und der Schule selbst. Wir kritisieren nicht nur und suchen Fehler sondern verstehen uns auch als ein wichtiges Element im Prozess der Lösungsfindung.
Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass die SV die Meinungen und Interessen der Schüler*innen der IGS-Roderbruch überall dort repräsentiert, wo dies angebracht und sinnvoll erscheint sowie eine Notwendigkeit einer Beteiligung der Schüler*innen besteht.
Mitglied werden können bei uns alle Schüler*innen ab der 5. Klasse, die diese Schule besuchen. Wenn ihr also der Meinung seid, dass ihr Spaß und Interesse an einer Mitarbeit in der SV haben könntet, dann schaut doch einfach mal bei einer unserer Sitzungen (siehe unten) vorbei. Und natürlich laden wir auch gerne alle Mitglieder des Schulelternrates und der Lehrerschaft der IGS-Roderbruch zu unseren Treffen ein. Wir freuen uns auf euren Besuch.
Projekte
An einer so großen Schule mit so vielen Menschen gibt es auch viele unterschiedliche Interessen. Dies spiegelt sich in der Vielzahl der Projekte, von denen wir hier einige in alphabetischer Folge vorstellen.
Das Projekt „Balu und Du“
Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten
Seit Oktober 2018 gibt es „Balu und Du“ an der IGS Roderbruch. Initiiert wurde das ehrenamtliche Projekt von Christiane Plath-Detlef (Leiterin des Primarbereichs der IGS) und Ilka Hampe-Ehlers (Koordinatorin für den 11. Jahrgang), die es in Kooperation mit dem Caritasverband Hannover an die Schule brachten, um den Primarbereich und die Oberstufe der IGS miteinander in einen engeren Kontakt zu bringen.
Begleitet wird das Projekt, das als Wahlbereich stattfindet, von den Beratungslehrerinnen Daniela Eickelmann, Antje Geister und Johanna Rensch in enger Zusammenarbeit mit Sarein Knoop vom Caritasverband.
Was ist „Balu und du?“
„Das bundesweite Mentorenprogramm Balu und Du fördert Grundschulkinder im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Leute übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.
Die positiven Effekte des Programms werden durch die Wirksamkeitsforschung bestätig.“
(vgl. offizieller Flyer von Balu und Du)
Kinder aus dem Primarbereich der IGS Roderbruch, die sogenannten MOGLIS, bekommen einen Paten/eine Patin, den BALU, aus der Oberstufe an die Seite gestellt, um einen großen Freund zu haben, mit dem sie wertvolle Zeit verbringen können, um sich auszuprobieren, etwas zu erleben oder einfach nur zu reden. Die Paarungen treffen sich in regelmäßigen Abständen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Über die Treffen verfassen die Balus Tagebucheinträge, die von den Mentorinnen begleitet werden. Parallel finden Supervisionstreffen statt, um die Erfahrungen auszutauschen, zu reflektieren, Ideen zu sammeln und Probleme zu besprechen.
Unterstützt werden die Teams außerdem, durch tolle Aktionen des Caritasverbands, wie z.B. Zoobesuche, Fußballspiel von Hannover 96, Superfly, Besuch des Theaters am Aegi und Weihnachtsfeiern.
Am Ende der 1,5 jährigen gemeinsamen Zeit steht im besten Fall nicht nur eine tolle Freundschaft, von der beide Seiten profitieren, sondern auch eine offizielle Bestätigung des Caritasverbands Hannover über das ehrenamtliche Engagement der Balus.
von Daniela Eickelmann und Johanna Rensch
Ein Forschungsprojekt zwischen dem Primarbereich und den Forscherklassen des 5. Und 6. Jahrgangs.
Warum rutscht ein Ei in eine Flasche, obwohl der Flaschenhals kleiner ist als das Ei? Warum bleiben Nudeln trocken, wenn man sie unter Wasser drückt?
Diese Fragen und viele mehr erkundeten die Schüler*innen des Primarbereichs gemeinsam mit den SchülerInnen der Forscherklassen in den Jahrgängen 5 und 6 mit vielen Experimenten.
In jahrgangsübergreifenden Gruppen führten die SchülerInnen des Primarbereichs den Forscherklassen verschiedene Experimente vor und werteten diese gemeinsam mit den älteren SchülerInnen aus.
Anschließend durften die SchülerInnen des Primarbereichs unter der Anleitung der beiden Forscherklassen selber Experimente zu den Themen „Luft braucht Platz“ und „Luftströmung und Auftrieb“ durchführen.
Da alle Spaß am gemeinsamen Experimentieren hatten, wird das gemeinsame Forschungsprojekt zwischen Primarbereich und Sek I fortgeführt.
Wer darf mitfahren? Grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler des jeweiligen 9. Jahrgangs. Alle Teilnehmenden müssen jedoch in der Lage sein, 3 Wochen verpassten Unterricht eigenständig aufzuholen und im Unterricht angemessenes Arbeits- und Sozialverhalten an den Tag zu legen. Darüber hinaus verpflichten sie sich zur regelmäßigen Teilnahme am Wahlbereich "Kanada" und müssen sich während der Vorbereitungszeit engagieren.
Wann findet der Austausch statt? Vor bzw. nach den Sommerferien sind die kanadischen Schüler*innen in Hannover. Im Oktober, parallel zum Betriebspraktikum und teilweise in den Herbstferien, fahren unsere Schülerinnen und Schüler nach Kanada.
Und die Kosten? Abhängig vom Dollarstand - ungefähr 1800,- €. Um einen eigenen Beitrag zu den Fahrtkosten zu leisten, übernimmt die Kanadagruppe mehrere Monate lang die Aufgabe, bei Veranstaltungen in der Schule Getränke und Speisen zu verkaufen oder durch andere Aktionen Geldmittel zu beschaffen.
Die Stadt Edmonton in der Provinz Alberta gehört zu den fünf größten Städten Kanadas mit ca. 1 Million Einwohnern. Sie liegt etwa 300 km von Calgary und den Rocky Mountains entfernt. Die Allendale Park School besuchen ca. 350 Schüler*innen bis zur 9. Klasse. Ein Schwerpunkt der Schule ist die Förderung der deutschen Sprache. Die Schüler*innen des bilingualen Zweigs erlernen die deutsche Sprache vom Kindergarten an und sprechen Deutsch als Unterrichtssprache in Projektkursen der Fächer Gesellschaft und Ethik. Ein dreiwöchiger Besuch in Deutschland zur Motivationsförderung ist fest in das dortige Curriculum des 9. Jahrgangs eingearbeitet.
Das Kinderparlament hat eine sehr lange Tradition an der IGS-Roderbruch. Es setzt sich aus den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller 16 Klassen des Primarbereiches zusammen, so dass 32 Schülerinnen und Schüler als Interessenvertretende des Primarbereiches im Kinderparlament vertreten sind.
Das Kinderparlament macht Demokratie, Mitbestimmung und Verantwortung erlebbar. Demokratische Strukturen sollen den Schülerinnen und Schülern nicht als abstraktes Geschehen vermittelt werden, sondern sie sollen sich aktiv an den Prozessen der IGS-Roderbruch beteiligen.
Wir treffen uns einmal im Monat, dabei werden Anliegen aus den Klassen durch die Klassensprecherinnen und Klassensprecher vorgetragen.
In der Vergangenheit haben wir uns zum Beispiel dafür eingesetzt, dass Waveboards für die Spieleausgabe angeschafft wurden, der Müll-Sammeldienst auf dem Schulhof wieder aktiviert wurde und wir haben zu Weihnachten über 100 Pakete für die Kinder im nahegelegenen Flüchtlingsheim gesammelt.
Zurzeit engagieren wir uns dafür, dass die Spielgeräte auf dem Schulhof repariert werden und neue aufgebaut werden. Damit wir auch noch Fußballtore bekommen, haben wir uns für die Pausengames bei KIKA beworben.
Die IGS Roderbruch ist Referenzschule für das Projekt „Lesementoring“. Ältere Schüler*innen unserer Schule lesen mit Kindern aus dem Primarbereich und wecken den Lesespaß.
Förderung von Mitschüler*innen aus dem Primarbereich
Im Rahmen des Projekt "Lesementoring" fördern Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse ihre Mitschüler*innen im Primarbereich in ihren Lesefähigkeiten und entwickeln dadurch ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen.
Die Jugendlichen werden von städtischen Fachkräften aus dem Kultur- und Bibliotheksbereich ausgebildet und in ihrer Arbeit begleitet. Ein Projektdurchlauf dauert ein Schulhalbjahr. Während dieser Zeit gehen die jungen Lesementorinnen und -mentoren einmal wöchentlich in den Primarbereich. Zum Abschluss organisieren sie in den jeweiligen Stadtteilen ein Lesefest für die Grundschülerinnen und -schüler. Das Projekt wurde von der Landeshauptstadt Hannover entwickelt und inzwischen in neun niedersächsische Städte "exportiert".
Hintergrund
Der Kompetenznachweis Kultur ist ein individuelles Zertifikat, das von lizenzierten Fachkräften in der kulturellen Bildungsarbeit ausgestellt wird – nach einem festgelegten Verfahren und ausgiebiger Reflexion mit den Jugendlichen. Die Zertifikate dokumentieren die besonderen Stärken der Jugendlichen und beschreiben konkret den Wert kultureller Bildungsarbeit.
In unserem Schulgarten bauen wir Gemüse und Obst an. Die Schüler*innen erlernen, was es heißt, einen Garten unter den Aspekten der Fruchtfolge und Mischkultur zu planen, zu bewirtschaften und zu pflegen. Es wird ausgesät, gepflanzt, beobachtet und dokumentiert. … Geerntet und probiert!

Der Garten hält eine Vielzahl von Möglichkeiten vor, den Schüler*innen Erfahrungs- und Denkanstöße zu geben. In der Auseinandersetzung mit der Natur und dem eigenen Tun ergeben sich spannende Gespräche und Erkenntnisse, wie auch Brückenschläge zu den Nachhaltigkeitszielen und zur Klimaproblematik.

Für Wildbienen bauten wir ein Insektenhotel und legten eine Staudenrabatte mit sog. „Insektenpflanzen“ an, um die Blütenvielfalt in unserem Schulgarten zu bereichern. Fortan beobachten wir die Wildbienen beim Pollensammeln und „Hotelbesuch“ vom Frühjahr bis zum Herbst.
In den Wintermonaten beschäftigen wir uns mit dem theoretischen Hintergrundwissen zu Wildbienen, planen das nächste Gartenjahr und bereichern unseren Garten mit Werkprojekten.
Unser Schulgarten ist ein jahrgangs- und bereichsübergreifendes Projekt. In den Jahrgängen 5 und 6 gibt es Wahlbereichsangebote, in den Jahrgängen 7 und 8 wird der Schulgarten als Wahlpflichtkurs unterrichtet. Der Primarbereich partizipiert im Rahmen des Sachkundeunterrichts. Der Fachbereich AWT nutzt die Kräuter und Salate für den Kochunterricht der Jahrgänge 5 bis 10.
Hilke Tjarks Februar 2020

Bereits im Jahr 1995 hatte eine - im Jugendrotkreuz organisierte - Gruppe Schülerinnen und Schüler, die Idee, in unserer Schule einen Sanitätsdienst einzurichten. Unterstützt wurden sie dabei von einer Lehrerin, die gemeinsam mit ihnen das erste Einsatzteam aufbaute.
Der Schulsanitätsdienst, aktuell sind das etwa 15 Schülerinnen und Schüler, steht während der täglichen Unterrichtszeit für Notfälle bereit, ist aber auch bei Schulveranstaltungen vor Ort.
Zu versorgen sind nicht nur kleinere Wunden, auch größere Verletzungen, beispielsweise eine Gehirnerschütterung oder ein ausgerenktes Bein müssen behandelt werden. Sicherlich gehört ein unterzuckerter Schüler, der nicht mehr ansprechbar ist, nicht zum Schulalltag, aber unsere Schulsanitäterinnen und -sanitäter sind auch ungewöhnlichen Situationen gewachsen und darauf vorbereitet.
Einige von ihnen haben eine Sanitätsausbildung erfolgreich abgeschlossen, andere sind noch in der Ausbildung. Außer einfachen Hilfeleistungen dürfen solche Schülerinnen und Schüler auch Infusionen oder Injektionen vorbereiten oder das Sauerstoff-Behandlungsgerät einsetzen.
Wie oft der Sanitätsdienst gerufen wird, lässt sich pauschal nicht bestimmen. Manchmal wird er drei Mal in der Woche benötigt, manchmal drei Mal am Tag. Das Sekretariat spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Sobald ein Notfall gemeldet wird, werden die Schulsanitäter*innen über die Sprechanlage gerufen und an den Einsatzort geschickt.
Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Auch für die Lehrkräfte sind die Sanitäter eine große Entlastung, denn sie bekommen regelmäßig eine Auffrischung in Sachen Erste Hilfe, damit sie bis zum Eintreffen der Schulsanitäter*innen erste Vorbereitungen treffen können.
Vom 6. Jahrgang an können Schülerinnen und Schüler an Erste-Hilfe-Kursen teilnehmen. Wenn sie dann ab der 7. Klasse in den Schulsanitätsdienst eintreten wollen, sind ihnen die Grundlagen der ersten Hilfe schon bekannt.
Die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes treffen sich einmal pro Woche, um sich weiterzubilden und für den Ernstfall zu üben. "Besonders toll ist, wenn man positives Feedback von den Eltern der Verletzten und den Rettungssanitätern für die gute Arbeit bekommt." - darüber sind sich die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter einig.
März 2020
Streitschlichtung - was ist das?
Die Idee der Streitschlichtung zielt darauf ab, die streitenden Parteien durch Streitschlichter*innen (Mediator*innen) dazu anzuleiten, für ihren Streit selbst eine Lösung in Form einer Vereinbarung zu erzielen, die beide akzeptieren können. Die Streitschlichter*innen sind neutral, unterliegen der Schweigepflicht und helfen den Streitenden bei der Suche nach einer Lösung.
Die Ausbildung der Streitschlichter*innen
In der 9. Klasse wird interessierten Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Wahlpflichtkurses die Ausbildung zu Streitschlichter*innen angeboten. Am Ende des Schuljahres absolvieren die Schülerinnen und Schüler eine Prüfung und bekommen ein Zertifikat. In der 10. Klasse arbeiten die ausgebildeten Streitschlichter*innen dann in Zweier-Teams, die verbindlich jeweils 2 Stammgruppen zugeteilt werden. Diese Teams sind zuständig für die 4. - 7. Klassen. In höheren Jahrgängen sind die Streitschlichter*innen der Oberstufe und/oder Lehrkräfte, die zu Streitschlichter*innen ausgebildet wurden, tätig.
Streitschlichtung ist wichtig, weil:
- die Schülerinnen und Schüler lernen, eigenverantwortlich Konflikte zu lösen
- ein Beitrag für ein besseres Zusammenleben an der Schule geleistet wird
- die Lehrerinnen und Lehrer dadurch entlastet werden
Die Streitschlichter*innen sind zu erreichen:
- in jeder 2. großen Pause im Streitschlichter*innen-Raum: Primarbereich 128 A
- in den Klassenräumen der aktiven Streitschlichter*innen
- über unsere Lehrerinnen Daniela Eickelmann und Johanna Rensch
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