Ziele

Die Ziele, Inhalte und Methoden für den Unterricht in den Schuljahrgängen 5 bis 10 sind in den Rahmenrichtlinien durch das Kultusministerium festgelegt. Sie bilden die Grundlage für eine fachliche, zukunftsfähige Qualitätsentwicklung unserer Schule und beinhalten alle Bildungsstandards, die Kinder und Jugendliche in differenzierten Angeboten bis hin zum Abitur benötigen. 

Auf dieser Grundlage sind an der IGS Roderbruch für jeden Jahrgang Jahresarbeitspläne erstellt worden, die neben der fachlichen Kompetenz auch die Methoden- und Medienkompetenz und das soziale Lernen berücksichtigen. 

Abschlüsse 

Der Sekundarbereich I ermöglicht am Ende des 10. Jahrgangs den Zugang zu allen Qualifikationen des traditionellen Schulsystems: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Erweiterter Sekundarabschluss I. Nach unseren bisherigen Erfahrungen erreichen an unserer Schule mehr Schülerinnen und Schüler höher qualifizierte Schulabschlüsse als im dreigliedrigen Schulsystem. Die Schülerinnen und Schüler mit einem erweiterten Sek I Abschluss können bei uns in die Oberstufe der Sek II übergehen. 

Individualisierung und Differenzierung

Die Schülerinnen und Schüler werden in allen Fächern bis einschließich Klasse 8 in leistungsheterogenen Gruppen ohne äußere Differenzierung mit binnendiffernzierenden Methoden (u. a. Checklisten, kooperatives Lernen) unterrichtet. 

Ab Klasse 7 erfolgt eine leistungsbezogene Binnendifferenzierung in den Stammgruppen auf dem grundlegenden (G) bzw. erweiterten Niveau (E), beginnend mit den Fächern Englisch und Mathematik und im 8.Jahrgang folgt das Fach Deutsch. Die Beurteilung des Lernfortschritts bezieht sich dann jeweils auf die entsprechende Niveauzuweisung des Schülers.

Ab Jahrgang 9 sieht der Erlass zur Arbeit in der Integrierten Gesamtschule eine äußere Differenzierung vor, so dass im 9. Jahrgang in den Fächern Englisch, Mathematik, Deutsch und im Fach Naturwissenschaften Kurse auf grundlegendem (G-Niveau) bzw. erweitertem Niveau (E-Niveau) gebildet werden.

Ab Klasse 7 beginnt zusätzlich eine neigungsbezogene Schwerpunktbildung durch die Wahl von Wahlpflichtfächern. Mit Ausnahme der Schüler, die in Jahrgang 6 eine zweite Fremdsprache gewählt haben, können alle anderen zwei zweistündige Schwerpunktfächer wählen. Die Wahl ist für zwei Jahre verbindlich.

Ab Klasse 9 werden die Wahlpflichtkures neu gewählt. Auch Schüler mit der zweiten Fremdsprache haben jetzt die Möglichkeit, ein Neigungsfach zu wählen.

Zusätzlich haben alles Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Kurse aus dem breiten Wahlbereichsangebot zu wählen. 

In der Sek 1 sind für projektorientiertes Arbeiten je Schuljahr zwei sogenannte Aktionswochen fest im Terminplan der Schule verankert. Die Themen der Aktionswochen haben Schwerpunkte, die in der Abfolge über die Jahrgänge 5-10 einen Sinnzusammenhang ergeben. Unserem besonderen Konzept "Schule:Kultur"entsprechend haben die Aktionswochen einen kulturellen Schwerpunkt erhalten. 

Das Medien- und Methodenkonzept wird in der Sek 1 nicht auf wenige Aktionstage begrenzt, sondern ist mit den Fächern in den Jahresarbeitsplänen nachhaltig verbunden.

November 2015

 

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