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Unser Primarbereich liegt in einem barrierefreien Gebäude. Auf das Erd- und Obergeschoss verteilen sich Unterrichtsräume und Pausenbereiche, Differenzierungsräume, Fachräume sowie 4 Großräume des Primarbereichs und die 5.und 6. Jahrgänge.

Der Primarbereich besteht aus vierGroßräumen. In jedem Großraum gibt es zwei Eingangsstufenklassen (1./2.Jhg.) und zwei Aufbaustufenklassen (3./4.Jhg.). Jeder Großraum hat eine Lehrerstation und feste Lehrerteams. Der Großraum bietet als Struktur im Schulalltag ein übersichtliches „Zuhause“  und gibt Orientierung.

Unser Primarbereich ist eine Grundschule mit verlässlichem Zeitrahmen: So beginnt der Unterricht in der Regel um 09:00h. Allen Kindern der Jahrgänge 1 bis 4 bieten wir eine verlässliche Betreuung ab 08:00h im jeweiligen Großraum an.

Dafür stehen uns pädagogische MitarbeiterInnen zur Verfügung.  Grundsätzlich haben alle Kinder des Primarbereichs im Rahmen der Verlässlichen Grundschule bis 13:30h Unterricht oder sie werden bis dahin betreut. An den Tagen Montag, Mittwoch und Donnerstag endet die Schule aufgrund des Nachmittagsunterrichts erst um 15:15Uhr.

Schule als Lebensraum - Unseren Schülerinnen und Schülern bieten wir im Rahmen eines rhythmisierten Schultages unterschiedliche  lernförderliche Umgebungen an!


 

Vielfältige Wahlbereiche finden halbjährlich statt und werden von Kursleiterinnen und Kursleitern des Kulturtreffs Roderbruch angeboten. Diese Angebote werden von den Kindern angewählt. Neben Yoga und Töpfern, finden Trommelkurse oder kreative Kurse statt.

Im Wahlbereich am Nachmittag gibt es auch Kursangebote der Lehrerinnen und Lehrer aus dem Primarbereich: Kochen, Tischtennis, Gesellschaftsspiele kennen lernen – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Auch unsere Schulsozialarbeiterinnen gestalten das Angebot mit und bieten abwechselnd eine Mädchen- oder Jungengruppe an. 

Der Dienstagnachmittag ist ein freiwilliger Nachmittag, der von Eltern angewählt werden kann. Unter dem Motto „Fit am Nachmittag“ werden aktuell sportliche Aktivitäten, unterstützt durch den Stadtsportbund, und das Lesementoring, ein Projekt der Stadtbibliothek und des Kulturtreffs Roderbruch, angeboten. Auch dieser Nachmittag endet um 15.15 Uhr.

Die Schülerinnen und Schüler gehen an den langen Schultagen verbindlich in die Mensa und nehmen dort mit den zuständigen Lehrkräften am gemeinsamen Mittagessen teil.

SpielGrundsätzlich haben alle Kinder des Primarbereichs im Rahmen der Verlässlichen Grundschule bis 13:30h Unterricht oder sie werden bis dahin in der neu ausgestatteten Spieleausgabe betreut.

Im herkunftssprachlichen Unterricht bieten wir freitags ab 13.00 Uhr im Großraum 1 Türkisch-Unterricht an.

Das selbstwirksame Lernen und die individuelle Entwicklungszeit eines Kindes stehen im Vordergrund.


An der IGS Roderbruch werden im Primarbereich alle Stammgruppen jahrgangsübergreifend gebildet und im jahrgangsübergreifenden Prinzip unterrichtet.

PB im IGS Haus

•         Offene Unterrichtsformen sind grundlegende Prinzipien des Unterrichts in der Primarstufe der IGS Roderbruch. Wochenplanarbeit, verbunden mit selbst gesteuertem Lernen, Werkstatt- oder Projektunterricht und Methodenkompetenz für die Arbeit in wechselnden Sozialformen sind unabdingbare Voraussetzungen für die notwendige Differenzierung und individuelle Förderung aller Kinder. Auch werden gebundene Formen des Unterrichts oder „Abteilungsunterricht“ phasenweise eingesetzt.

•         Kinder übernehmen selbst Verantwortung für ihr Lernen und ihren Lernerfolg und entwickeln grundlegende Kompetenzen. Lehrkräfte werden zu Lernentwicklern und Lernbegleitern. Ihre wesentliche Aufgabe besteht darin, die Lernarrangements für das Kind vorzubereiten und zu gestalten, es in seinem Lernprozess zu beraten und ihm Hilfestellung zu geben.

•         Der Lernfortschritt wird ausführlich anhand von Kompetenzrastern und in Lernentwicklungsberichten dokumentiert und regelmäßig mit Eltern und Kindern besprochen.

•         Durch die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung und mindestens halbjährliche regelmäßige Elterngespräche werden Eltern und ihre Kinder über die Lernfortschritte und die weiteren Forder- und Fördermaßnahmen informiert.

•         Die Leistungsbewertung erfolgt immer bezogen auf die individuelle Leistungsmöglichkeit jedes einzelnen Schulkindes. Hierbei finden nicht nur die festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarfe Berücksichtigung, sondern auch Teilleistungsstörungen, Lern- und Entwicklungsverzögerungen sowie persönliche Krisen oder temporäre Probleme. 

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