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EMU

Hinter diesem Namen verbirgt sich nicht die besondere Affinität zu einem Vogel, sondern ein Instrument der Unterrichtsentwicklung, mit dessen Hilfe wir unseren Alltagsunterricht reflektieren und ggf. verbessern.

Hinter diesem Namen verbirgt sich nicht die besondere Affinität zu einem Vogel, sondern ein Instrument der Unterrichtsentwicklung, mit dessen Hilfe wir unseren Alltagsunterricht reflektieren und ggf. verbessern.

Eine wesentliche Voraussetzung für Unterrichtsentwicklung ist, dass z.B. durch kollegiale Hospitation und Schülerfeedback Informationen über Unterricht gesammelt werden, aus denen heraus Entwicklungsimpulse formuliert werden können. EMU stellt für diese Prozesse das notwendige Handwerkszeug in Form von Fragebögen, eines Auswertungsprogramms und organisatorischen Tipps und Hilfen zur Verfügung.

Die Abkürzung EMU bedeutet: Evidenzbasierte Methoden derUnterrichtsdiagnostik und -entwicklung. „Evidenzbasiert“ meint, dass Entwicklungsimpulse nicht unreflektiert gegeben werden, sondern datengestützt, aus einer Bestandsaufnahme heraus resultieren.

Eine solche Bestandaufnahme ist unbedingte Voraussetzung dafür, dass Unterrichtsentwicklung gelingt. Man benötigt neben einer Selbsteinschätzung immer auch einen „fremden Blick“, um über die eigenen Stärken und Schwächen ins Bild gesetzt zu werden und seinen Unterricht gezielt weiterzuentwickeln. Unterrichtsentwicklung ohne fundierte Diagnose sei, so formuliert es der Begründer dieses Konzeptes Andreas Helmke, nichts anderes als ein „Stochern im Nebel".


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