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Binnendifferenzierung

In der aktuellen didaktischen Diskussion stößt man immer wieder auf Begriffe wie Individualisierung, Kompetenzorientierung oder Binnendifferenzierung. Zum Glück, muss man sagen, zeugen diese Begriffe doch von der Berücksichtigung von Vielfalt, d.h. von einem besonderen Bewusstsein dafür, dass Kinder und Jugendliche auf unterschiedliche Weise lernen. Diese Unterschiedlichkeit äußert sich im Unterricht darin, dass Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Lernwege bevorzugen, nicht in einheitlichen Lerntempi arbeiten und Informationen verschiedenartig aufnehmen und verarbeiten. Ursachen dieser Heterogenität im Klassenraum sind z.B. in der entwicklungsbedingten Individualität eines Kindes oder in den soziokulturellen Einflüssen, die ein Kind prägen, zu suchen. Familienkonstellation, materielle Lebensbedingungen oder Quantität und Qualität von lernrelevanten Erfahrungen (z.B. Sprach-, Lese- und Hörerlebnisse) konstituieren die Lernmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Diesen Ausgangsbedingungen muss das pädagogische Konzept einer Schule Rechnung tragen. Die IGS Roderbruch begegnet diesem besonderen Anspruch an schulisches Lernen z.B. durch innere Differenzierung, auch Binnendifferenzierung genannt. Die wesentlichen Eckdaten zum Konzept sind u.a. in der Ausgabe der Gelben Reihe - d.i. die schulinterne Publikationsreihe zu didaktischen und schulentwicklungsbezogenen Themen - „Binnendifferenzierung in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch im 7./8. Jahrgang - Grundsätze und Vereinbarungen“ gefasst. 

Grundsätze zur Binnendifferenzierung


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