Schulsanitätsdienst

Bereits im Jahr 1995 hatte eine - im Jugendrotkreuz organisierte - Gruppe Schülerinnen und Schüler, die Idee, in unserer Schule einen Sanitätsdienst einzurichten. Unterstützt wurden sie dabei von einer Lehrerin, die gemeinsam mit ihnen das erste Einsatzteam aufbaute.

Der Schulsanitätsdienst, aktuell sind das etwa 15 Schülerinnen und Schüler, steht während der täglichen Unterrichtszeit für Notfälle bereit, ist aber auch bei Schulveranstaltungen vor Ort.

Zu versorgen sind nicht nur kleinere Wunden, auch größere Verletzungen, beispielsweise eine Gehirnerschütterung oder ein ausgerenktes Bein müssen behandelt werden. Sicherlich gehört ein unterzuckerter Schüler, der nicht mehr ansprechbar ist, nicht zum Schulalltag, aber unsere Schulsanitäterinnen und -sanitäter sind auch ungewöhnlichen Situationen gewachsen und darauf vorbereitet.

Einige von ihnen haben eine Sanitätsausbildung erfolgreich abgeschlossen, andere sind noch in der Ausbildung. Außer einfachen Hilfeleistungen dürfen solche Schülerinnen und Schüler auch Infusionen oder Injektionen vorbereiten oder das Sauerstoff-Behandlungsgerät einsetzen.

Wie oft der Sanitätsdienst gerufen wird, lässt sich pauschal nicht bestimmen. Manchmal wird er drei Mal in der Woche benötigt, manchmal drei Mal am Tag. Das Sekretariat spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Sobald ein Notfall gemeldet wird, werden die Schulsanitäter über die Sprechanlage gerufen und an den Einsatzort geschickt.

Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Auch für die Lehrkräfte sind die Sanitäter eine große Entlastung, denn sie bekommen regelmäßig eine Auffrischung in Sachen Erste Hilfe, damit sie bis zum Eintreffen der Schulsanitäter erste Vorbereitungen treffen können.

Vom 6. Jahrgang an können Schülerinnen und Schüler an Erste-Hilfe-Kursen teilnehmen. Wenn sie dann ab der 7. Klasse in den Schulsanitätsdienst eintreten wollen, sind ihnen die Grundlagen der ersten Hilfe schon bekannt.

Die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes treffen sich einmal pro Woche, um sich weiterzubilden und für den Ernstfall zu üben. "Besonders toll ist, wenn man positives Feedback von den Eltern der Verletzten und den Rettungssanitätern für die gute Arbeit bekommt." - darüber sind sich die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter einig.

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