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Der Schulvorstand entscheidet über alle Grundsätze und Angelegenheiten, die für die Schule insgesamt von erheblichem Gewicht sind und die nicht der Schulleitung oder der Gesamtkonferenz zugewiesen sind.

Mitglieder des Schulvorstands sind an der IGS Roderbruch

Als Schulleiterin:

  • Brigitte Naber

Als LehrervertreterInnen:

  • Dagmar Habbel
  • Ralf Haustein
  • Vitalij Peters
  • Günther Pohl
  • Dirk Rennekamp
  • Lars Wrigge
  • Barbara Woiwode

als Stellvertreter:

  • Kathrin Blumenkamp
  • Sabine von der Osten

Als ElternvertreterInnen:

  • Stephan Gieseler
  • Christian Gundlach
  • Michael Jürgens
  • Annett Wagner

Als Stellvertreter

  • Katja Cuello Perez
  • Reinhard Hinrichs
  • Jerome Könekamp
  • Gerhard Pichler

Als SchülervertreterInnen:

  • Sina Thomas
  • Jonas Bellwon
  • NN
  • NN

 



Geschäftsordnung des Schulvorstandes der IGS Roderbruch

 

(gem. §§ 32 - 49 NSchG – erstellt am 26.11.2007 – verändert am 30.09.2013)

Der Schulvorstand der IGS Roderbruch Hannover gibt sich folgende Geschäftsordnung:

  1. Aufgaben und Zuständigkeiten des Schulvorstandes
  2. Zusammensetzung des Schulvorstandes
  3. Teilnahmerecht
  4. Vorsitz
  5. Sitzungen, Einberufung
  6. Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung
  7. Änderung der Geschäftsordnung
  8. Inkrafttreten

 


1. Aufgaben und Zuständigkeiten des Schulvorstandes 

Der Schulvorstand entscheidet über alle Grundsätze und Angelegenheiten, die für die Schule insgesamt von erheblichem Gewicht sind und die nicht der Schulleitung oder der Gesamtkonferenz zugewiesen sind. Zu diesen Grundsätzen und Angelegenheiten gehören insbesondere:

Im Bereich Politik und Strategie: 

  • die Weiterentwicklung des Leitbilds,
  • die Aufstellung und Weiterentwicklung des Schulprogramms,
  • die Entscheidung über die Inanspruchnahme der den Schulen im Hinblick auf ihre Eigenverantwortlichkeit eingeräumten Entscheidungsspielräume,
  • die Beratung von Empfehlungen der Gesamtkonferenz,
  • die Beratung von Empfehlungen der Steuerungsgruppe der Schule,
  • die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule nach §32, Abs.3, NSchG,
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer besonderen Organisation (§22),
  • die Erstellung des Organisationsplans der Schule,
  • die Zusammenarbeit mit anderen Schulen,
  • die Mitwirkungsentscheidung bei der Namensgebung der Schule (§107 NSchG).

Im Bereich Bildungsangebot: 

  • Anträge an die Schulbehörde auf Einrichtung von Schulversuchen und Modellvorhaben nach §22 NSchG,
  • die Einrichtung zusätzlicher schulischer Veranstaltungen, Bildungs- und Dienstleistungsangebote,
  • die Ausgestaltung der Stundentafel,
  • Schulpartnerschaften.

Im Bereich Personal: 

  • Vorschläge zur Besetzung der Beförderungsstellen (§§45 und 52 NSchG).
  • Grundsätze der Tätigkeit der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
  • Grundsätze der Vergütung für Tätigkeiten im Rahmen des Ganztagsbudgets.

Im Bereich Haushalt und Ressourcen: 

  • Den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • die Werbung und das Sponsoring in der Schule.

Darüber hinaus: 

  • Grundsätze der Beurlaubung von Schülerinnen und Schülern bis zu drei Monaten,
  • die Entwicklung von Verfahren zur Beschwerde- und Konfliktregelung.
  • Ist in Einzelfällen die Zuständigkeit eines anderen Beschlussorgans zweifelhaft oder strittig, entscheidet der Schulvorstand, wer in diesen Fällen die Entscheidungsbefugnis hat.
  • Der Schulvorstand macht gemäß § 38 a Satz 4 einen Vorschlag für das Schulprogramm und die Schulordnung bzw. stellt das Benehmen mit der Gesamtkonferenz her.

2.  Zusammensetzung des Schulvorstandes

Stimmberechtigte Mitglieder des Schulvorstandes nach § 38 b NSchG sind:

  • 4 Vertreterinnen und Vertreter der Elternschaft,
  • 4 Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft,
  • 7 Vertreterinnen und Vertreter der Lehrerschaft sowie der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
  • die Schulleiterin bzw. der Schulleiter

3.  Teilnahmerecht

  1. Der Schulvorstand kann weitere Personen als beratende Mitglieder berufen. Die Berufung kann sich auf einzelne Tagesordnungspunkte beziehen wie auf Sitzungen insgesamt. Der Schulvorstand achtet im Interesse seiner Arbeitsfähigkeit darauf, die Anzahl der beratenden Mitglieder nicht zu sehr auszudehnen.
    Ständig beratende Mitgliedschaften im Schulvorstand sind nicht vorgesehen.
  2. Der Schulträger wird zu allen Sitzungen des Schulvorstandes eingeladen. Er erhält alle Sitzungsunterlagen. Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Schulträgers kann an allen Sitzungen des Schulvorstandes mit Rede- und Antragsrecht teilnehmen. Sie oder er nimmt nicht an den Abstimmungen teil. Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet den Schulträger über alle wesentlichen Angelegenheiten der Schule. Die übrigen Rechte des Schulträgers bleiben unberührt.
  3. Die für die Schule zuständigen Schulaufsichtsbeamtinnen oder -beamten haben das Recht, an den Sitzungen des Schulvorstandes teilzunehmen.

4.  Vorsitz

Den Vorsitz im Schulvorstand führt die Schulleiterin oder der Schulleiter. Sie oder er kann die Leitung der Sitzungen für bestimmte Tagesordnungspunkte an andere Mitglieder des Schulvorstandes abgeben.


5. Sitzungen, Einberufung

  1. Der Schulvorstand tagt mindestens viermal im Jahr.
  2. Sitzungen finden in der unterrichtsfreien Zeit statt. Sitzungen sind in der Regel so anzuberaumen, dass auch berufstätige Vertreterinnen und Vertreter der Erziehungsberechtigten daran teilnehmen können. Auf die Belange der minderjährigen Schülerinnen und Schüler ist Rücksicht zu nehmen.
  3. Nur stimmberechtigte und beratende Mitglieder haben Rederecht.
  4. Zur Vorbereitung der Sitzungen des Schulvorstandes können Ausschüsse gebildet werden. Die Ausschüsse bestehen aus je einem/einer Vertreter/in der Schüler, der Erziehungsberechtigten sowie 2 Vertreter/innen der Lehrkräfte.
  5. Die Sitzung wird von der oder dem Vorsitzenden unter Angabe einer vorläufigen Tagesordnung mindestens sieben Werktage vor dem festgesetzten Termin per E-Mail einberufen. Die Einladung wird auf IServ eingestellt. In dringenden Fällen kann diese Frist verkürzt werden oder entfallen. Gleichzeitig mit der Einberufung einer Sitzung sind der Schulelternrat, der Schülerrat und die Gesamtkonferenz über Termin und vorläufige Tagesordnung zu informieren. In der Einladung wird auch die erwartete Dauer der Sitzung angegeben. Die Information von Schulelternrat und Schülerrat erfolgt schriftlich, die Information der Gesamtkonferenz erfolgt durch Aushang.
  6. Eine Sitzung ist einzuberufen, wenn vier stimmberechtigte Mitglieder dies unter Angabe einer Tagesordnung verlangen. Die Sitzung hat so rechtzeitig stattzufinden, dass noch im Sinne eines gestellten Antrages verfahren werden kann.
  7. Unterlagen für die Beratung und Beschlussfassung sollen den Mitgliedern des Schulvorstandes zugleich mit der vorläufigen Tagesordnung bekannt gegeben werden. Sie werden auf IServ für die Mitglieder des Schulvorstands eingestellt.
  1. Über die endgültige Tagesordnung beschließt der Schulvorstand zu Beginn der Sitzung.
  1. Die Sitzungszeit kann mit einfacher Mehrheit verlängert werden.

6.  Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung

  1. Der Schulvorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen auf „Ja“ oder „Nein“ lautenden Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. Stimmenthaltung ist zulässig.
  2. Der Schulvorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.
  3. An der Abstimmung dürfen sich nur anwesende stimmberechtigte Mitglieder beteiligen. Eine schriftliche Stimmabgabe abwesender Mitglieder ist unzulässig. Auf Verlangen von mindestens drei stimmberechtigten Mitgliedern ist geheim abzustimmen.
  4. Sofern gegen ein Mitglied des Schulvorstandes die Besorgnis der Befangenheit besteht, ist das Mitglied von der Mitwirkung an der davon betroffenen Entscheidung ausgeschlossen. Hierüber entscheidet der Schulvorstand.
  5. Über jede Sitzung wird eine Niederschrift angefertigt, zu deren Abfassung die gewählten Vertreter der Lehrkräfte und Eltern in alphabetischer Reihenfolge verpflichtet sind. Wird in der Niederschrift auf Sitzungsunterlagen verwiesen, sind diese der Niederschrift beizufügen. Die Niederschrift ist vom Schriftführer und nach Genehmigung durch den Schulvorstand auch von der oder dem Vorsitzenden zu unterzeichnen. Das Original der Niederschrift ist bei den Schulakten aufzubewahren. Das Protokoll wird für alle Mitglieder und Stellvertreter des Schulausschusses sowie Mitglieder des Kollegiums auf IServ eingestellt.
  6. Die oder der Vorsitzende des Schulvorstandes führt eine Sammlung der Beschlüsse. Diese Sammlung kann von Lehrkräften, Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern, Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Schülern jederzeit eingesehen werden. Die jeweils letzte Niederschrift wird schulöffentlich gemacht. Persönlichkeitsrechte bleiben gewahrt.
  7. Umsetzung der Beschlüsse
  8. Die oder der Vorsitzende des Schulvorstandes hat für die Umsetzung der Beschlüsse zu sorgen.

7.  Änderung der Geschäftsordnung

Änderungen dieser Geschäftsordnung bedürfen der Zustimmung von mindestens elf Mitgliedern des Vorstandes.


8. Inkrafttreten

Diese Geschäftsordnung tritt am 30. September 2013 durch Beschluss des Schulvorstandes vom 30. September 2013 in Kraft.

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