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Inklusion an der IGS Roderbruch       

Die IGS Roderbruch bietet einen gemeinsamen Lernort von der 1. bis zur 13. Klasse für alle Schülerinnen und Schüler, die einen allgemeinen Bildungsabschluss (Förderschulabschluss, Hauptschulabschluss, Sekundarabschluss I, erweiterter Sekundarabschluss I, Abitur) anstreben. Die Heterogenität der Schülerschaft ist eine willkommene Chance, dass Kinder und Jugendliche gemeinsam voneinander und miteinander lernen, um in einem Prozess der individuellen Entwicklung und Förderung adäquate Bildungsziele zu erreichen.

Zurzeit besuchen ca. 60 Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in den Bereichen körperlich-motorische Entwicklung, Lernen, Sprache, Hören, Sehen, emotionale und soziale sowie geistige Entwicklung die IGS Roderbruch und werden hier von einem Team von Förderpädagogen begleitet. Auf Grund der langen Erfahrung mit Schülerinnen und Schülern mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen und baulichen Barrierefreiheit ist die IGS Roderbruch derzeit Schwerpunktschule in diesem Bereich.

Unterricht und Förderung orientieren sich sowohl an der individuellen Lernausgangslage und dem individuellen Lernbedarf der einzelnen Schülerinnen und Schüler als auch an den Bildungsstandards und den daraus abgeleiteten fachlichen Anforderungen. Es gilt, alle Kinder, leistungsstarke aber auch Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, individuell im Gemeinsamen Unterricht zu fördern und zu fordern.


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