Häufig gestellte Fragen von Eltern

Arbeiten die Schülerinnen und Schüler ausschließlich mit den Tablets? Ersetzt das Tablet den Füller?

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten nicht ausschließlich mit den Tablets. Sie legen auch Mappen an, schreiben in Hefte und arbeiten mit Lineal, Zirkel, Schere und Klebstoff. Dies sind wichtige Kulturtechniken, die nach wie vor gefördert und bewahrt werden sollen. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, das Tablet als das zu nehmen, was es ist: ein vielseitiges Arbeits- sowie Kommunikationsgerät.

 

Wer finanziert die Geräte? 

Die Geräte werden nicht von der Schule, sondern von den Eltern finanziert. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Verantwortung für das Gerät tragen. Bei schuleigenen Geräten wäre dies nicht der Fall. Dazu ist das Gerät über den Eigentümer – die Eltern – versichert. 

Außerdem können die Schülerinnen und Schüler das Gerät so jederzeit mit nach Hause nehmen, um ggf. damit zu arbeiten. Es ist ihre Anbindung an das schuleigene Netzwerk mit allen Dateien, dem Vertretungsplan, den Kontakten zu Mitschülern und Lehrkräften. 

Schuleigene Tablets können nur anlassbezogen und kurzzeitig an die Schüler verliehen werden. Den Vorteil der schnellen, unkomplizierten Nutzung gibt es dann nicht. Es würde jeweils viel Zeit mit der Aus- und Rückgabe sowie der Behandlung technischer Probleme und Unsicherheiten aufgrund der selteneren Nutzung verloren gehen. Auch wäre die Gelegenheit verpasst, den ständigen, sicheren und sinnvollen Umgang mit dem kleinen Computer zu erlernen. 

  

Bringen die Kinder die Tablets mit nach Hause? Können die Geräte zu Hause genutzt werden? 

Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihr Tablet jeden Tag wieder mit nach Hause. Die Eltern haben es gekauft und stellen es Ihrem Kind für die Schule zur Verfügung. Für die Nutzung des Tablets zu Hause treffen die Eltern mit ihrem Kind eigene Vereinbarungen. Das gewählte Tablet (iPad) verfügt über eine spezielle Jugendschutzfunktion, die die Eltern aktivieren können. Es ist in der Familie ausführlich zu besprechen, wie intensiv das Gerät außerschulisch genutzt und welche Inhalte damit aufgerufen werden dürfen. Für Fragen und Unterstützung stehen die Stammgruppenleiter zur Verfügung. Auf einem Elternabend nach der Auslieferung der Geräte werden die Eltern kurz über die technischen Möglichkeiten informiert. 

 

Welche Geräte werden angeschafft? Welche Kosten entstehen? 

Das Konzept sieht vor, dass die Eltern zu Jahrgang 8 das Gerät, ein iPad der aktuellen Generation anschaffen. Der Einkauf der Geräte erfolgt zentral und wird über die Schule organisiert. Alle Schüler haben damit das gleiche Endgerät, ohne Simkarte, nur mit WLAN und mit dem kleinsten erhältlichen Speicher. Da die Geräte keine Simkarte haben, kann die Schule die Nutzung von mobilen Diensten steuern und die Geräte zentral verwalten. 

Die Schüler erhalten außerdem einen Displayschutz und eine dicke Schutzhülle für ihre Geräte. Über die Nutzungszeit in der Sekundarstufe I (drei Jahre) werden die Geräte gegen Display- und Hardwareschäden versichert. Auch ein Diebstahlschutz ist optional möglich. 

Eltern haben dabei die Möglichkeit, das Gerät direkt zu kaufen oder über einen Zeitraum von 30 Monaten als Mietkauf zu finanzieren. Die gesamte Abwicklung erfolgt künftig online über eine hierfür entsprechend eingerichtete Internetplattform des Gerätelieferanten. 

 

Warum darf das Gerät nicht anderswo selbst gekauft werden – das wäre doch eventuell günstiger? 

Wir wollen sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler mit den gleichen technischen Voraussetzungen arbeiten können. Neid wollen wir ebenso wenig wie ständige Zeitverluste durch technische Störungen. Die Geräte müssen gut versichert sein – wenn der Tischnachbar das Tablet eines Kindes im Unterricht beschädigt, wird die Schadensabwicklung schnell kompliziert. Der Geräteschutz, den die Eltern zusammen mit dem Gerät bekommen, regelt diese Fälle sicher und unkompliziert. 

 

Kann ich auch ein in der Familie bereits vorhandenes Tablet nutzen? 

Das geht nicht. Die iPads müssen über die Schule registriert werden und sind in allererster Linie Arbeitsgeräte für die Schule. Das iPad darf keinen SIM-Karten-Slot enthalten, um die Ablenkungs- und Missbrauchsmöglichkeiten einzuschränken. Die Internet-Freigabe innerhalb der Schule wird von den Lehrkräften freigegeben und zwar ausschließlich für Unterrichtszwecke. Die Lehrkraft hat während des Unterrichts (und nur in der Schule) Zugriff auf die schulisch registrierten Geräte. Die Schule hat einen eigenen Server, der nur die iPads verwaltet. Die Geräte müssen hierzu vor der Auslieferung und ersten Inbetriebnahme ins DEP und MDM eingelesen werden.

 

Warum wurde ein Tablet/iPad als digitales Endgerät gewählt? 

Laut Konferenzbeschluss werden Tablets als digitales Endgerät ab Jahrgang 8 eingesetzt, wobei die derzeitige Empfehlung den Einsatz von iPads als Tablet vorsieht. Vorteile der Tablets gegenüber Laptops/Notebooks Klein und kompakt 

- deutliche Gewichtserleichterung (Schulweg) 

- keine „Barriere“ zwischen Lehrer und Lernenden (Bildschirmsperre) 

- geringe Störanfälligkeit 

- hohe Akkulaufzeit (ca. 10 Stunden – ganzer Schultag) 

- spontaner, der Lernsituation angepasster Einsatz möglich, da sofort einsatzbereit schnelle Verfügbarkeit 

- vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Kamerafunktion (Erklärvideos, digitale Versuchsprotokolle, ...) 

- Multi-Touch-Oberfläche ermöglicht leichte Bedienung und haptischen Umgang 

- handschriftliche Bearbeitung von Arbeitsblättern durch einen Eingabestift möglich 

- durch geringe Größe mehr Platz auf dem Tisch für andere Arbeitsmaterialien 

- Vorteile des iPads als Endgerät für die Arbeit mit Tablets 

- Struktur des Betriebssystems verhindert Viren (geschlossenes System) 

- keine technischen Ausfälle der Geräte - weniger anfällig (Anschlüsse, Laufwerk, etc.) 

- die Geräte funktionieren einfach und brauchen nahezu keine Wartung 

- intuitive Bedienung (einfache, selbsterklärende Technik)d

- die Bedienung ist geräteübergreifend gleich (iPhone, iPad, Mac) und die Reihe wird immer fortgesetzt (Kontinuität) 

- der Austausch zwischen den Geräten (iPhone, iPad, Mac) ist sehr gut

- App-Store bietet aktuell die meisten schulrelevanten Apps 

- viele günstige und kostenlose Lern-Apps 

- Möglichkeiten der zentralen Verwaltung/Steuerung der Geräte, Apps und Accounts als Bildungseinrichtung (Classroom App, School-Manager und MDM) 

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