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24.06 - 28.06: 7. Jg.: Akademie der Spiele
27.06 - 27.06: Sprechtag Sek I - 8. Jg.
28.06 - 15:00: Entlassungsfeier Sek II
01.07 - 01.07 09:00: Anmeldung für die Sek II
 

Inhalte

Beratungskonzept

Zum Beratungsdienst der IGS Roderbruch gehören die Sozialpädagogen, die Beratungs- und die Förderschullehrer und schließlich der Therapeutische Dienst.

Die Arbeit des Beratungsdienstes umfasst drei Komplexe:

1. Beratung bei aktuellen Problemen und Konflikten
2. Präventiv- und Fördermaßnahmen
3. Zusammenarbeit mit anderen Schulen und außerschulischen Institutionen

Ziel ist die ganzheitliche Förderung von Schülerinnen und Schülern bei auftretenden Schwierigkeiten im Lern- und Sozialverhalten sowie die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit körperlich-motorischem Unterstützungsbedarf bei der zielgleichen schulischen Integration.


1. Beratung bei aktuellen Problemen und Konflikten

Die Kontaktaufnahme mit dem Beratungsdienst kann sowohl durch Schüler/innen, Lehrer/innen als auch Eltern erfolgen. Dabei kann sich die Krisenintervention auf einzelne Schüler/innen, Schülergruppen oder auch Stammgruppen beziehen. Beratungsanlässe können vielfältiger Art sein, z.B.:

  • Schulleistungsdefizite / Leistungsverweigerung / plötzlicher Leistungsabfal
  • Probleme des Arbeits- und Lernverhaltens
  • Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) und Dyskalkulie
  • besondere Begabungen (Hochbegabung)
  • Beeinträchtigungen der Sprache und des Sprechens
  • Beeinträchtigungen des Hörens
  • Überspringen von Klassenstufen, Rückstufungen und evtl. Schulwechsel
  • Feststellungsverfahren zum sonderpädagogischen Förderbedarf
  • unangemessenes Sozialverhalten:
    aggressive,
    bes. ich-bezogene,
    extrem zurückgezogene Verhaltensweisen, etc.
  • soziale Ängste, Außenseiterproblematik
  • Mobbing
  • Hinweise auf sexuellen Missbrauch
  • Hinweise auf körperliche Misshandlungen
  • Drogenmissbrauch
  • Krisen im Zusammenhang mit familiären Konflikten
  • existentielle Krisen / Suizidgefährdung
  • gewalttätiges Verhalten / Gewaltbereitschaft /
  • Gewalterfahrungen außerhalb der Schule
  • Konflikte mit / innerhalb von Schülergruppen
  • Konflikte innerhalb von Stammgruppen

Mögliche Vorgehensweisen und Kooperationsformen

Je nach Beratungsanlass wird durch

  • Gespräche mit Lehrer/innen / dem Lehrerteam, Schüler/innen, Eltern
  • ggf. Unterrichtshospitation / Diagnoseverfahren
  • ggf. Kontaktaufnahme mit anderen Institutionen/Schulen

mit den Betroffenen ein Plan zur Bearbeitung des Problems entwickelt, der dann in die Praxis umgesetzt wird. Dieser Plan kann Beratungsgespräche, Vereinbarungen, Fördermaßnahmen, individuelle Betreuung, Streitschlichtung, alternative Schullaufbahnkonzepte sowie Kontaktaufnahme mit außerschulischen Institutionen umfassen.


2. Präventiv- und Fördermaßnahmen

Hier sind Vorgehensweisen für immer wiederkehrende Problemsituationen (Standardsituationen) gemeint, die möglichst im Vorfeld das Auftreten von auffälligem Lern- oder Sozialverhalten verhindern sollen, Eltern und Lehrer/innen in ihrer Erziehungsarbeit beratend unterstützen oder durch frühes Erkennen von Problemen eine frühzeitige Intervention ermöglichen sollen. Einige der nachfolgenden Vorgehensweisen sind fest installierte Fördermaßnahmen. Solche wiederkehrenden Problem- oder Fördersituationen, in denen der Beratungsdienst mitarbeitet, sind:

  • Vorschulische Sprachförderung
  • Sprachdiagnostik allgemein und/oder im Rahmen der „Vorschulischen Sprachförderung“
  • Lernanfänger/innenüberprüfung
  • Betreuung neu zusammengesetzter Stammgruppen
    (Schulbeginn: Prävention im Anfangsunterricht Lesen/Schreiben/Mathematik,
    Übergang Primarbereich/Sek I, Übergang Sek I/Sek II)
  • Pädagogische Diagnostik und Förderung
  • Betreuung und Förderung körperbehinderter Schüler/innen
    (Krankengymnastik, Ergotherapie, gezielte unterrichtliche Förderung)
  • Integration von Schüler/innen mit Migrationshintergrund
  • soziales Lerntraining
  • Training von Arbeitstechniken
  • Mädchen- , Jungenarbeit
  • Umgang mit Drogen /“Satisfaction“
  • Schullaufbahnberatung
  • Konzepte für Förder-/ Forderunterricht
  • thematische Elternarbeit (Grenzen setzen, familiäre Krisen, Umgang mit Drogen, problematische Internetnutzung etc.)
  • Streitschlichtung: Ausbildung von Schüler/innen, Hilfen zur Konfliktschlichtung
  • Freizeitangebote
  •  …

3. Zusammenarbeit mit anderen Schulen und außerschulischen Institutionen

Für die Aufgaben des Beratungsdienstes ist je nach Arbeitsschwerpunkt eine Zusammenarbeit mit anderen Institutionen notwendig. Dies können sein:

  • Kommunaler Sozialdienst - Violetta / Mannigfaltig
  • Jugendamt - Kinderschutzbund
  • Gesundheitsamt - Kontaktbeamte der Polizei
  • Praxen für Logopädie - Jugendgerichtshilfe
  • Kinder- und Jugendpsychologen - Förderschulen
  • Kinderkrankenhaus
  • Drogenberatungsstellen
  • ...

November 2015

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