Barrierefreie Schule

Schwerpunktschule für den Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“

Die Stadt Hannover hat die IGS Roderbruch 2013 zur Schwerpunktschule für den Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“ benannt. Im Rahmen der Inklusiven Schule besteht seit August 2013 für alle Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf das Recht eine Schulform zu wählen, anstatt zum Besuch einer Förderschule verpflichtet zu sein. Da nicht alle Schulen auf einmal barrierefrei umgebaut werden können, haben die Schulträger bis 2024 die Möglichkeit Schwerpunktschulen zu benennen.

Die IGS Roderbruch ist als Schwerpunktschule für den Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“ besonders geeignet, da sie größtenteils barrierefrei gebaut ist: Alle Klassen- und Fachräume sind über Rampen oder Fahrstühle zu erreichen. Zum Ende des Schuljahres 2017/18 wurde endlich unsere Aula um zwei Rampen ergänzt, sodass nun jede und jeder die Bühne erreichen kann und im Zuschauerraum freie Platzwahl hat. Alle Gebäude haben mindestens eine sich automatisch öffnende Eingangstür und behindertengerechte Toiletten für Rollstuhlfahrer/innen bzw. Schüler/innen, die auf Pflege angewiesen sind. Zwei Physiotherapeutinnen bieten ihre fachkompetente Unterstützung begleitend oder zusätzlich zum Unterricht an. Für die spezifische Förderung stehen zwei Therapieräume, ein zusätzlicher Ruheraum sowie ein Bällchenbad zur Verfügung.

Alle Lehrkräfte sind es gewohnt, Kinder mit körperlichen Behinderungen zu unterrichten sowie Ausflüge und Klassenfahrten entsprechend den Bedürfnissen aller Schüler/innen zu planen und durchzuführen. Dabei werden sie von Förderschullehrkräften beraten und unterstützt. Bei Bedarf werden Nachteilsausgleiche angewandt und stark beeinträchtigte Schüler/innen von Integrationsassistent/innen im Unterricht begleitet.

Barrierefreie Schule

Körperlich und motorisch beeinträchtigte Schüler/innen besuchen seit Gründung der Schule vor gut 40 Jahren die IGS Roderbruch. Sie gehören einfach dazu und niemand findet etwas Besonderes daran, wenn ihm oder ihr Schüler/innen im Rollstuhl oder mit Rollator begegnen. In der Turnhalle stehen Sportrollstühle für beeinträchtigte und nichtbeeinträchtigte Schüler als Sportgeräte zur Verfügung, damit sportliche Begegnung auf Augenhöhe möglich wird.

Eltern, die ihr beeinträchtigtes Kind an der IGS Roderbruch anmelden möchten, werden gebeten, möglichst schon ein halbes Jahr vor Beginn des Schuljahres einen Gesprächstermin zu vereinbaren, damit alle Beteiligten sich in Ruhe auf das neue Kind vorbereiten können.

 

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