SCHULE:KULTUR!

 

"Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden." 

(Paul Auster)

Seit 40 Jahren wird „KULTUR“ an der IGS Roderbruch groß geschrieben. Neben einer Vielzahl an Musicals, Kunstausstellungen, bundesweit ausgezeichneten Aufführungen des Darstellenden Spiels, Konzerten unserer Bands, Bläser- und der Chorklassen, gehören auch die Polit-Talks,  die Wahlpflichtkurse und Veranstaltungen zur Erinnerungskultur, das Filmfestival, die gemeinsamen kulturellen Projekte mit dem Seniorenstift GDA und nicht zuletzt auch ein Wahlbereich „Eine Welt für alle!“ zur Integration von Flüchtlingen zum kulturellen Bildungsangebot an der IGS Roderbruch.

Dieses breite kulturelle Angebot bedeutet nicht nur eine Erweiterung des Lernangebots für unsere Schülerinnen und Schüler sondern ist vor allem für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen von hoher Bedeutung.

Die Auszeichnung als Projektschule „Schule : Kultur!“ wurde Anfang Februar 2015 durch die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und die Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic, im Ballhof überreicht.

Mit der Auszeichnung unterstützen das Land und die Stiftung Mercator unsere Arbeit sowohl finanziell als auch durch Beratung und Fortbildung vor allem für Schulprojekte, die gemeinsam mit Kulturpartnern entwickelt und umgesetzt werden.

Diese Konzeption des Projekts wirkt nach innen durch die Unterstützung der  Unterrichts- und Schulentwicklung, aber nach außen durch eine Verstetigung und Intensivierung der Zusammenarbeit mit unseren Kulturpartnern, wie z.B. dem Kulturtreff Roderbruch.

Die Projektbeteiligung SCHULE:KULTUR!EINS hat vielfältig positive Impulse auf pädagogischer, inhaltlicher, ästhetischer und sozialer Ebene für unsere Schulentwicklung gegeben: 

  1. Sicherung von Kulturbausteinen in den Jahresarbeitsplänen der Fächer.
  2. Nutzung der neuen Oberstufenverordnung zur Profilbildung im musisch-kulturellen Bereich durch ein entsprechendes Angebot an Wahlpflichtkursen im Jahrgang 11.
  3. Reform der Rhythmisierung des Schultages in den Jahrgängen 5/6 in Anlehnung an die Richtsberg Schule/Kulturschule (offener Anfang, Ateliers, Werkstattband) ab Sj. 2018/19
  4. Feste Installation von KULTUR-Projekten (z.B. RodaKino, Schülerblog YellowPost, künstlerische Schulhofgestaltung und thematische Aktionswoche im 7. Jahrgang).
  5. Aufbau neuer Kooperationspartnerschaften (z.B. mit der Kestnergesellschaft Hannover) und Ausbau der bestehenden Kooperationspartnerschaften.
  6. Eigeninitiative von Schülerinnen und Schülern (z.B. RodaKino, Musikfestival, Flüchtlingsprojekt)

Die intensive Auseinandersetzung mit musisch-kultureller und ästhetischer Bildung sehen wir als wichtige Möglichkeit, unseren Schülerinnen und Schülern kreative Lernzugänge zu ermöglichen, persönliche Fähigkeiten zu entdecken, die Freude am Lernen zu erhalten und/oder zu entwickeln und sie hinsichtlich der "gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe" zu unterstützen. 

 Januar 2018

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